FÜR MENSCH, TIER, PFLANZE UND UMWELT

 Pflanzenstärkungsmittel/Pflanzenhilsmittel

SOJALL VITANA

und das Pflanzen- und Bodenhilfsmittel

SOJALL VITANAL

Beide Produkte sind umweltfreundliche Pflanzenstärkungsmittel bzw. Bodenhilfsmittel, die zur Saatgutvorbereitung und während der Wachstumsphase beispielsweise im Obst-, Gemüse-, Wein-, Getreide-, Rüben-, Kartoffelbau sowie in der Pflanzenaufzucht eingesetzt werden können. Dem Trend der Zeit Rechnung tragend, können mit SOJALL-VITANA und SOJALL-VITANAL eine Bandbreite von Symptomen vor und während der Vegetation unterstützend bekämpft werden und kann die Verwendung dieser Produkte auch zur Boden- und Grundwassersanierung beitragen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vorsorge zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen.

Die SOJALL-Produkte sind nicht ätzend und unterliegen daher in der Anwendung, im Transport, der Lagerhaltung und Entsorgung keiner Gefahrengutvorschrift. SOJALL-VITANA und SOJALL-VITANAL sind für Menschen, Tiere, Pflanzen, Böden und Grundwasser absolut unbedenklich, verursachen keine gefährlichen Rückstände und können daher auch im Bio-Landbau eingesetzt werden.

Die Methoden der modernen Landwirtschaft wurde nicht vom Bauerntum erfunden oder verlangt, sie wurden von der Großindustrie in ihrem eigenen Interesse gefördert.

Es gelang der Grossindustrie, landwirtschaftliche Fach- und Hochschulen und besonders die Forschung zu vereinnahmen. Wo sie die öffentliche Beratung nicht beherrscht, macht sie ihre eigene Beratung, direkt beim Bauern.

So kam es unter anderem zu der rabiaten Anwendung von Giften in der landwirtschaftlichen Produktion. Eigentlich eine absurde Vorstellung, haben doch Gifte und Nahrung nichts miteinander zu suchen.

Wenn die Böden als Quelle, auf denen gesunde Lebensmittel/ Futtermittel angebaut und geerntet werden sollen, bereits mit Chemikalien belastet sind, welche zum Teil auch im Handling für den Menschen und Umwelt als Gefahrengut deklariert werden müssen, so darf man sich nicht wundern, dass in der Folge die orthodoxe Medizin ein unerschöpfliches Feld vorfindet.

Der Schädling, ob es sich um Insekten, Milben, Nematoden, Pilze, Bakterien oder Viren handelt, wird dargestellt als willkürlicher, tollwütiger Feind. Es werden sogar Warndienste aufgestellt, um die Landwirtschaft rechtzeitig vor dem Anrücken der feindlichen Heere zu warnen. Auch Spritzkalender werden erarbeitet, die vorbeugende Spritzungen empfehlen, gegen all die Feinde, die eventuell auftauchen könnten.

Aber der Schädling ist kein willkürlicher Feind. Wenn dem so wäre, gäbe es längst kein Leben mehr auf diesem schönen Planeten, gibt es doch keine Art, die nicht ihre Parasiten oder Räuber hat. Blattläuse gibt es seit Millionen Jahren. Sie hätten doch längst ihre Wirtspflanzen ausrotten müssen und wären dann selbst verschwunden.

Böse Schädlinge ?

Der Schädling ist aber nicht böse und unberechenbar. Wir müssen ihn sehen als Indikator, als Zeiger, der uns sagt, dass unsere Pflanze nicht in Ordnung ist. Hier ist ein anderer, sehr wichtiger Faktor im Spiel. Im biologischen Landbau macht man immer wieder die Beobachtung, dass etwa ein organisch bewirtschaftetes Kartoffelfeld vom Kartoffelkäfer verschont bleibt, obwohl das konventionell chemisch behandelte Feld nebenan total befallen ist und nur noch mit Anwendung von Insektiziden zu retten ist.

Die Theorie der Trophobiose besagt:

Auf der gesunden Pflanze verhungert der Schädling. Um auf Wirtspflanzen gedeihen zu können, muß für die Schädlinge im Saft der Pflanze ein überhöhtes Angebot an wasserlöslichen Nährstoffen vorhanden sein. Sie sind nicht in der Lage, sich direkt von fremden Eiweißen zu ernähren, da sie keine proteolytischen, das heißt eiweißzerlegende Enzyme haben. Sie müssen im Saft der Pflanze ausreichend Aminosäuren, das sind die Bestandteile, sozusagen die "Bausteine" in die Eiweiße zerlegt werden, vorfinden. Es muß auch Zucker statt wasserlöslicher Stärke da sein und die notwendigen Mineralnährstoffe müssen verfügbar sein. Dann können sie ihre eigenen, artspezifischen Eiweiße aufbauen und sich zügig vermehren, aber nur solange der unnatürlich hohe Gehalt an Aminosäuren, Zucker und Mineralien nicht wieder abnimmt.

Eine gesunde Pflanze befindet sich entweder in Winterruhe oder, in trockenen Gebieten, in Sommerruhe, dann ruhen auch die biochemischen Vorgänge im Zellsaft, oder sie wächst zügig, dann ist der Stoffwechsel im Zellsaft intensiv. In demselben Maße, wie sie angeliefert werden, werden dann die Aminosäuren, der Zucker und die Minerale im Aufbau neuer Eiweiße verbraucht. Der Zellsaft bleibt dann ziemlich arm an diesen Stoffen. Für den Schädling reicht es nicht, er verhungert oder überlebt gerade noch, kann sich aber nicht ausbreiten. In den meisten Fällen wird er eine Pflanze in diesem Zustand gar nicht aufsuchen, sie ist für ihn nicht "schmackhaft".

Welcher aufmerksam, konventionell arbeitende Landwirt, welcher Agronom hat nicht schon gemerkt, dass, je mehr Agrargifte angewendet werden, desto mehr Probleme mit Schädlingen auftreten. Nicht nur die alten, auch neue Schädlinge treten auf.

Es ist ja bekannt, dass Agrargifte, auch wenn sie als reine Kontaktgifte gelten, immer auch in die Pflanze eindringen und auf den Stoffwechsel einwirken. Selbst bei geringer Wirkung kann es dabei zu empfindlichen Hemmungen in der Proteosyhthese kommen, folglich zum Stau von Aminosäuren. So kann die Anwendung von Herbiziden zum Auftreten von Schädlingen führen, Fungizide können Insektenbefall auslösen oder weitere Krankheiten, ebenso Insektizide oder Akarizide u.a. Auch führt die Zerstörung des Bodenlebens durch Humusabbau und durch die Gifte oft dazu, dass die Pflanze unter Spurenelementmangel leidet, obwohl die entsprechenden Elemente reichlich vorhanden sind.

Pflanzen ausgeglichen ernähren:

Es geht also nicht darum, wie können wir immer neue Waffen gegen immer neue und resistentere Schädlinge entwickeln, wir müssen lernen, so zu arbeiten, dass unsere Pflanzen ausgeglichen natürlich ernährt werden, dann kommt es nicht zu Störungen im Stoffwechsel. Dies ist nur auf einem lebendigen Boden möglich.

Wer organischen Landbau fördert und auf genetisch manipuliertem Saatgut und Kunstdünger verzichtet, trägt den Naturgesetzen Rechnung und kann sich in seiner Selbständigkeit weiterentwickeln. Dem Bauerntum muß bewußt werden, dass die Methoden der modernen Landwirtschaft wenig mit echtem technischen Fortschritt, aber sehr viel mit der Strukturierung von Abhängigkeiten zu tun haben.

Der Umkehrprozess muss sofort erfolgen:

Das bedeutet, als erstes, organische Bodenbewirtschaftung mit gut fermentierter Gülle, Mist und Kompost sowie mit MM-multifunktionellen Mikroorganismen. Damit kann wichtiger Stickstoff bzw. Energie den Boden bzw. Pflanzen zugeführt werden und somit die Widerstandskraft, Wachstum unterstützt sowie die Qualität und die Leistung verbessert werden.

Nur von einem humusreichen Boden können die Pflanzen mit Hilfe der Mykorrhiza alle notwendigen Spurenelemente aufnehmen. Mykorrhiza und auch freilebende Bakterien, Pilze, sowie kleine tierische Lebewesen besonders der Regenwurm, ermöglichen auch die Aufnahme des festgelegten Phosphors und Kalis sowie des Kalziums und Magnesiums. Daher brauchen wir auf einem humusreichen Boden keine teuren wasserlöslichen Phosphate und schon gar nicht die teuren Formen von Phosphor, wie in den Komplexdüngern enthalten sind.

Es genügt billiges Rohphosphat. Da Phosphor nicht ausgewaschen wird, höchsten durch Erosion abgeschwemmt wird, ist durch die jahrzehntelange Phosphorüberdüngung noch reichlich Phosphor im Boden vorhanden. Und warum sollte man bei der Industrie teuren Stickstoff kaufen, wenn in einem gesunden Boden die Bakterien an den Wurzeln der Leguminosen (Rhizobium) und freilebende Bakterien wie Azotobakter den Stickstoff direkt aus der Luft entnehmen ?

Die modernen Methoden der Düngung auf unseren konventionellen Äckern sind somit ein wichtiger Teil der Ursache für die Zunahme von Schädlingsbefall. Die hochkonzentrierten, meist wasserlöslichen Salze der Kunstdünger stören die komplexen biochemischen Vorgänge im Boden ganz empfindlich.

Auf Gifte verzichten:

Gelingt es uns, die Pflanze vom Boden her zu gesunden, können wir auf Gifte ganz verzichten. Wir benutzen dann statt der teuren und gefährlichen Fungizide und Insektizide nur noch Mittel, die Pflanze stärken und stimulieren und die für Mensch und Natur völlig harmlos sind.

Organischer Landbau ist nicht teurer, im Gegenteil, er ist billiger als konventionelle. Er setzt allerdings etwas mehr Köpfchen und weniger Bevormundung fertiger Rezepte voraus.

Fazit: Der ständige Verbrauch von Chemikalien und Kunstdünger, Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden hat der Landwirtschaft seit Jahren großen Schaden zugefügt. Daher muß hier von allen Beteiligten nicht nur ein Bekenntnis zur Situation abgelegt werden, nein es müssen sofort Daten folgen, welche mit der Natur im Einklang gebracht werden können. Möglichkeiten gibt es zu genüge, da sie uns ja von der Natur zur Verfügung stehen, daran kann es nicht scheitern.

Was muss geschehen ?

  • Sanierungsmaßnahmen der Böden
  • Reduzierung bzw. der Verzicht von Kunstdünger
  • Minimierung bzw. Verzicht von Schädlingsbekämpfungsmitteln
  • Verwendung von antioxidativen Produkten als natürliche Aufbauhilfe

LAND-Green bietet Ihnen Konzept und Produkte:

SOJALL-VITANA (Pflanzenstärkungsmittel/Pflanzenhilfsmittel) sowie SOJALL-VITANAL (Bodenhilfsmittel) zwei Produkte, die zur Lösung des gegenwärtigen Problems bezüglich Pflanzenschutz, Pflanzenwachstum, Qualität (Geschmack, Haltbarkeit), Leistung, Umweltentlastung einen wesentlichen Beitrag leisten können.

SOJALL-VITANAL unterstützt das mikrobielle Bodenleben gegen unerwünschte energieabbauende Elemente (Faulung). SOJALL-VITANAL stimuliert und erhöht die Bildung von Antioxidation an der Wurzel der Pflanze, dadurch werden die Wurzeln selbst widerstandsfähiger. Mit stärkeren und gesunden Wurzeln können die Pflanzen die Nährstoffe aus dem Boden wesentlich wirkungsvoller aufnehmen, sodass trotz schlechter Umweltbedingungen eine bessere Kultivierung des Bodens möglich ist.

SOJALL-VITANAL wird weiter zum Eigenschutz und zur Stärkung der Pflanzen über das Bodenmilieu seit vielen Jahren eingesetzt. Es vernichtet nicht Schädlinge, sondern entzieht den Schaderregern mehr und mehr die Lebensgrundlage auf natürlicher Art und Weise.

Vitana Vitanal

FÜR MEHR ENERGIEAUFBAU DER BÖDEN UND PFLANZEN
VITANA / VITANAL
Natürliche biologische
Pflanzenstärkung
gegen Pilz- und
Schadkeimbelastung,
ohne Rückstände.