FÜR MENSCH, TIER, PFLANZE UND UMWELT

Den Ursachen von Krankheiten auf der Spur um sie zu vermeiden


Dr. med. Joachim Hensel schrieb vor einiger Zeit im Gesundheitsberater:
"Die Methoden, mit denen Krankheiten nachgewiesen werden können, werden immer raffinierter und genauer und immer zuverlässiger".

Die Mittel, mit denen Beschwerden gelindert werden können, werden immer umfangreicher und spezifischer und immer wirksamer. Aber die Bekämpfung der Ursachen wird immer oberflächlicher und lascher und immer mehr vergessen." Gerade die Ursachenforschung und die Ursachenerkennung sind der einzige Weg, um auch dauerhaft Erfolg zu erzielen.

Heute gilt der größte Teil der Erforschung der Beseitigung der Symptome: Schmerzen, Entzündungen, Schwächen, Deformierungen, Mangelzuständen oder Krebsleiden usw. Doch jedes Symptom hat auch seine speziellen Ursachen. Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass etwa 70 Prozent der Ursachen von Krankheiten sicher eine falsche oder fehlgeleitete Ernährung sei. Immer wieder wird darauf aufmerksam gemacht, ohne dass daraus von der Medizin ernst zu nehmende Konsequenzen gezogen werden.

Schon 1928 erwähnte der Herzarzt und Universitätsprofessor Dr. Martin Mendelsohn, ein hoch geachteter Wissenschaftler, in seinem Buch: "Das Herz, ein sekundäres Organ": "jede Krankheit hat ihre Ursache in einem gestörten Stoffwechsel. Erkrankte Organe sind die sekundäre Folge, niemals die Ursache.
Das Wesen jeglichen Lebens ist der Stoffwechsel und die ganze Einrichtung des Blutkreislaufes dient nur dem Zweck, diesen Stoffwechsel zu vollziehen."

In der Hochleistungs-Medizin unserer Tage sieht man die Ursache der Krankheit im geschädigten Organ. Dieses Organ wird eventuell sogar mit einem Aufwand von ungeheuren Kosten ausgetauscht, obwohl die Ursache, nämlich der gestörte Stoffwechsel nicht behoben ist.

Prof. Mendelsohn beklagt, "dass die orthodoxe Medizin bei Herz und Kreislauf nur das Blut wahrnehme, dabei aber die vielen Flüssigkeiten wie Lymphe, Sekrete, Gewebewasser usw. im Verbund mit der Vielzahl der Drüsen und Hormone außer Acht lasse."

Der Kreislauf des Stoffwechsels besteht jedoch laut Mendelsohn "aus einem ständigen Austausch (Verbrauch und Neuhinzuführung) von Flüssigkeiten. An diesem Lebensprozess sei das Blut nur partiell beteiligt- der Stoffwechsel sollte in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden."

Die Notwendigkeit des Stoffwechsels

Stoffwechsel ist die Bezeichnung für alle chemischen sowie energetischen Veränderungen und Umsetzungen im Organismus. Dazu gehören Aufnahme des Sauerstoffs (Atmung), Verarbeitung, Verdauung und Resorption aller Nahrungsstoffe, die biochemische Umsetzung in den Zellen, die Ausscheidung der Abbauprodukte sowie das Wachstum und der ständige Umbau der Körperzellen.

Der Körper verbraucht laufend einen Teil seiner Bestandteile, oder er verliert welche durch absterbende Zellen. So ist er auf die Zufuhr von Nahrungsmitteln angewiesen. Die Mahlzeiten, die der Mensch zu sich nimmt, kommen einem Auftanken von Betriebsstoffen gleich. Beim Auto ist es immer der gleiche Betriebsstoff. Unsere Nahrung hingegen setzt sich ais vielfältigen Stoffen zusammen.

Diese müssen eine Umwandlung durchmachen, um in körpereigene Substanzen und Energien überführt werden zu können. Dies erfolgt nicht nur innerhalb des Magens und des Darmkanals, sondern auch in den inneren Organen, in den Geweben und in jeder einzelnen Zelle des Körpers.
Diese laufen zum Teil über mehrere Zwischenstufen ab. Der geregelt und gut funktionierende Stoffwechsel ist für die Gesundheit des Menschen von grundlegender Bedeutung.

Der Stoffwechselprozess kann aber nur normal ablaufen, wenn ausreichend Vitamine und Mineralien zur Verfügung stehen und nicht übermäßig viel Eiweiß und isolierte Kohlenhydrate sowie Fette konsumiert werden, ansonsten können Probleme auftreten. Dabei ist zu beachten, dass Eiweiße im sauren Milieu, dagegen Kohlenhydrate nur im basischen Milieu verstoffwechselt bzw. abgebaut werden.

Unsere Körperflüssigkeiten

Unsere Körperflüssigkeit bzw. unser Blut enthalten dieselben Salze der 4 Elemente wie das Meerwasser: Natrium, Kalzium, Kalium und Magnesium und zwar in auffallend ähnlichen Proportionen, Flüssigkeiten, in denen Salze gelöst sind, nennt man Elektrolytlösungen, weil sie gute Leiter für Elektrizität sind. Unsere Körperflüssigkeit ist eine solche Lösung. Alle biologischen Prozesse werden von elektrischen Strömen begleitet. Hätte man ausreichend feine Instrumente zur Verfügung, könnte man elektrische Ströme von allen Organen und sogar von allen Zellen messen.

Die Hauptaufgabe des Blutes ist die Aufnahme von Sauerstoff in den Lungen, seine Verteilung im ganzen Körper und gleichzeitig der Abtransport von Kohlendioxid. Weiter besorgt das Blut die Aufnahme und die Verteilung der durch den Darm und die Leber zugeführten und vorbereiteten Nahrungsstoffe, ebenso auch den Abtransport der Abfallstoffe.

Das Blut wird ständig durch den Körper getrieben, ernährt dort alle Zellen, transportiert Vitamine, Enzyme und Hormone, entsorgt die Stoffwechselabbauprodukte und schützt den Organismus vor vielerlei Feinden.


Die Adern, die das Blut vom Herzen weg befördern, nennt man Arterien, die Adern, die das Blut dem Herzen wieder zuführen, heißen Venen. Das Blut, das aus der Lunge über den Vorhof in die linke Herzkammer fließt, ist hellrot, weil es mit Sauerstoff angereichert ist- das Venenblut sieht blaurot aus, weil es sauerstoffarm ist. Adern sind elastische Muskelschläuche mit unterschiedlich starker Muskelschicht. Sie verzweigen sich durch den ganzen Körper und bilden immer dünnere Gefäße. Die feinsten, nur mit dem Mikroskop erkennbaren Blutgefäße werden Kapillargefäße oder Haargefäße genannt.

Doch der Energiefluss im gesamten Körper ist abhängig vom exakten Säuregrad der Körperflüssigkeiten. Unser Blut besteht zu vier Fünfteln aus Basen und zu einem Fünftel aus Säuren. Der Körper versucht ständig, einen etwaigen Säureüberschuss durch Regulations- und Pufferaktionen unbedingt auszugleichen. Der Blut-pH-Wert ist bei etwa 7,4 leicht alkalisch, der Gewebe-pH-Wert bei 6,9 leicht sauer. Schon ein halber bis ganzer pH-Wert-Unterschied kann zum Gewebeuntergang durch Übersäuerung (Azidose) führen.

Unser Lymphsystem

Zwei Drittel unseres Körpers sind Flüssigkeit, nur ein Drittel besteht aus festen Stoffen. Von den zwei Dritteln Körperflüssigkeit sind 50 - 60% Lymphe, also Gewebsflüssigkeit (etwa 15 Liter beim Erwachsenen). Unter dem Begriff Lymphe verstehen wir sowohl die Nahrungsflüssigkeit auf dem Weg zu den Zellen, als auch die Flüssigkeit, die Abfallstoffe der Zellen abtransportiert. Die Lymphe hat also ernährende und entgiftende Funktionen. Außerdem ist sie ein Reservoir und eine Transporteinrichtung für weiße Blutzellen. Die Lymphgefäße sind auch ein Verteidigungssystem, ein wichtiger Bestandteil im Abwehrsystem des Körpers. (Etwa 5000 chemische Reaktionen laufen pro Minute in der Lymphe ab.)

Da das Lymphsystem über keine "Pumpe' verfügt, wird es nur durch genügende Bewegung angetrieben. Durch unsere sitzende Lebensweise bedingt, wird es zu wenig bewegt, so dass Stoffwechselprodukte (Gift- und Abfallstoffe) länger in der Zellumgebung verbleiben, wodurch es zu verschiedenen Leiden kommen kann.

Alle Körperzellen leben im Gewebswasser (Lymphe), sie sind darin wie in einer Nährlösung. Aber um über 100 Billionen Körperzellen am Leben zu erhalten, würde man im Laboratorium 200 Tausend Liter Nährlösung brauchen. Der menschliche Körper enthält dagegen nicht einmal 10 Liter Gewebswasser. Dennoch kommen die Zellen mit dieser vergleichsweise winzigen Menge aus. Würde das Blutplasma die Lymphe nicht ständig reinigend abfiltern, müssten die Körperzellen schon nach kurzer Zeit an ihren eigenen Abfallstoffen zugrunde gehen.

Gerade durch das Lymphsystem werden die Gifte aus dem Körper geleitet, deshalb sollte man besonders mit den Einsatz von Medikamenten insbesondere mit der Chemotherapie äußerst sorgfältig umgehen. Empfehlenswert wäre, dass man zur Unterstützung der belasteten Organe bzw. des Immunsystems Lebensmittel, welche nach dem KEIMO- und FERMENTA-FOOD Verfahren aufbereitet werden, aufnimmt.

Durch angesammelte Proteine und artfremde Eiweißdepots können auch Allergien und Ekzeme gefördert oder auch ausgelöst werden. Man könnte daraus schließen, dass eine der ersten Ursachen vieler Krankheiten wahrscheinlich in der Lymphstauung zu suchen ist.

Sind die Blutbahnen blockiert, sammeln sich die Gifte in den Zellen an. In einem überfüllten und blockierten Bindegewebe kann es zu Sauerstoffmangel kommen. Dabei besteht auch de Gefahr, dass die Mineralien klumpen und ausfallen und sich in den Gelenken ablagern (Arthritis, Arterien-Verkalkung).


Da rund zwei Drittel des lymphatischen Systems mit dem Darm verbunden sind, spielt auch de Darmfunktion in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Bei gestörter Darmfunktion ist ein Rückstau in den Darmlymphbahnen möglich.

Gefahr der Übersäuerung (Azidose)

Die roten Blutkörperchen haben nur eine normale Fließfähigkeit im basischen Milieu. Schon bei geringer Säuerung büßen sie ihre starke Verformbarkeit ein und bei weiterer Säuerung kommt es zu einer Azidosestarre, also einer Säurestarre der Blutkörperchen. Sie klemmen sich fest und die Kapillare ist gesperrt und blockiert. Wenn das nicht nur bei einer Kapillare geschieht, sondern im ganzen Gewebe, kann nicht nur das Gewebe zugrunde gehen, auch eine Beinamputation kann die Folge sein.

Durch das Lymphsystem können auch die aus Eiweiß bestehenden Gifte ausgeschieden werden; bei ungenügender Sauerstoffzufuhr und Bewegungsmangel klumpen sie jedoch zusammen und können nicht durch die feinen Haargefäße (Kapillaren) dringen. Nach Dr. Guyton ist die Entfernung dieser giftigen Eiweiße eine absolut notwendige Funktion, ohne die wir innerhalb von 24 Stunden sterben würden. Wichtig ist es daher immer, das Lymphsystem zu aktivieren. Nur so kann der Körper sich reinigen und heilen.
Ein Übermaß an Fett, insbesondere erhitztem Fett, kann den Lymphstrom beeinträchtigen. Deshalb sollten mindestens ein Teil der in der Nahrung verwendeten Fette kalt geschlagene und ungesättigte Fettsäuren sein.

Prof. Dr. Wendt machte immer wieder darauf aufmerksam, dass es bei zu viel tierischem Eiweißgenuss zu Eiweißeinlagerungen im Zwischenzellgewebe und in den Kapillaren kommen kann. Die Speicherzellen dieser Gewebe nehmen Eiweiße (Albumin) aus dem Blut, bauen sie in wasserunlösliche Speichereiweiße (Kollagen) um und speichern sie auf der Basalmembran der Kapillaren und im zwischenzellulären Bindegewebe.

Dadurch werden diese beiden Gewebe, durch die der Nährstrom auf seinem Wege zu den Zellen hindurchfließen muss, dicker und die Maschen zwischen den Fasern enger. Eine Verengung der Poren kann sich verhängnisvoll für die Zellen auswirken, der Nährstrom wird behindert und insbesondere die großen Moleküle, die in ihm gelöst sind. Eines der größten Moleküle des Nährstoffstroms ist das Insulin. Deswegen ist es das erste, das durch die Verdickung der Kapiliar-Basalmembran zurück gestaut wird, so dass der Insulinspiegel des Blutes ansteigen kann, während der Gewebespiegel des Insulins sinkt und die Zellen zu wenig Insulin bekommen. Dies kann der Beginn der Erwachsenendiabetes sein.

Wird zu viel erhitztes Eiweiß gegessen, entstehen im Darm Fäulnisstoffe, die über den Blutkreislauf praktisch mit allen Zellen in Berührung kommen. Wenn das Blut durch die Aufnahme von zu viel Eiweiß dick und trübe wird, fließt es langsamer durch die Blutgefäße, und die Folge ist dann erhöhter Blutdruck.

Eine weitere Gefahr von zu viel Eiweiß ist die dadurch entstehende Übersäuerung der Gewebe, was bis zu Knochenschwund führen kann. Die aus dem Eiweißstoffwechsel hervorgehenden Abfallprodukte, Harnstoff und Harnsäure, werden normal über die Nieren ausgeschieden. Schwer lösliche Harnsäure, die von den Nieren nicht ganz ausgeschieden wird, lagert sich im Gewebe und in den Gelenken (Gicht) ab und kann in den Harnwegen zu Grieß- und Steinbildung führen.

Die Leberzelle ist das Organ, das die Menge des zirkulierenden Cholesterins regelt. Wenn zu viel Cholesterin durch die Zeilen geht, bauen die Zellen einen Teil ab, wenn zu wenig Cholesterin durch die Zellen geht, bauen sie Cholesterin auf. Bei einem Cholesterin-Stau (IDL) durch verengte Gitterfasern bauen die Leberzellen Cholesterin auf und schicken es in den Darm, damit es sich mit Fett zu LDL-Cholesterin verbindet. So kann durch Eiweißmast auch der Cholesterinspiegel erhöht werden.

Pflanzliches Eiweiß führt nicht zu Eiweißspeicherkrankheiten. Tierische Eiweiße, insbesondere Fleisch und Fleischprodukte, haben gegenüber den pflanzlichen Nahrungsmitteln den 5- bis 10-fach höheren Eiweißgehalt.

Es gibt neben der Eiweißmast auch noch eine zweite Gefahrenquelle, die berücksichtigt werden sollte.

Wenn reichlich Süßes und insbesondere Zucker gegessen, aber keine zusätzliche Energie benötigt wird, dann kann Zucker dick machen, denn er kann in Fettsäure und später dann in reines Körperfett umgewandelt werden. Meist wird Zucker nicht allein verzehrt, sondern in Verbindung mit Fett, das zusätzlich mit etwa doppelt so vielen Kalorien pro Gramm zu Buche schlägt.

Fett und Zucker stecken vor allem in der Schokolade, die rund 550 Kilokalorien pro Tafel liefert. Auch in Cola, Limonaden, Powergetränken und Süßwaren sowie in Lebensmitteln ist sehr viel Zucker enthalten. Dadurch kommt es zu einem steilen Anstieg des Blutzuckers. Nach jedem schnellen Anstieg kommt es dann in der Gegenregulierung zu einem schnellen Absinken, eventuell sogar zu einem Absinken des Blutzuckerspiegels unter die Norm, also eine Unterzuckerung.

Speisen und Limonaden, Soft-Geränke usw., die mit Fabrikzucker gesüßt sind, bewirken eine verstärkte Reizung der Bauchspeicheldrüse und eine vermehrte Ausschüttung von Insulin. Dies bedeutet einen Stress für die Bauchspeicheldrüse. Findet der Vorgang der Bestressung der Bauchspeicheldrüse täglich und jahrelang statt, dann kann es langsam zu einer völligen Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse kommen. Wenn die Blutzuckerwerte gefährlichen Schwankungen unterliegen, fährt der Stoffwechsel Achterbahn und die Bauchspeicheldrüse versagt schließlich ihren Dienst. Das Resultat ist dann die Zuckerkrankheit.

Erhöhter Blutzucker kann die Hirngefäße schädigen und daraus können sich Schlaganfälle ergeben. Jährlich erblinden in Deutschland 3000 Diabetiker. Bei 35000 verlaufen die Herzinfarkte tödlich. Ca. 14000 Diabetiker müssen wegen Nierenversagen an die Dialyse und rund 30000 Zuckerkranke haben offene Stellen und Geschwüre an den Füßen. 25000 Fuß- oder Beinamputationen gehen auf das Konto des erhöhten Blutzuckers.

In Amerika war die Zuckerkrankheit vor der Einführung des weißen Zuckers so gut wie nicht bekannt. Heute steht Amerika vor einem Diabetes Schock.

Ohne eine geregelte Ernährung ist eine dauerhafte Stoffwechselnormalisierung nicht zu erreichen. Deshalb ist insbesondere die Gesundheitsvorsorge ein wesentlicher Faktor. Es wird höchste Zeit, dass die Gefahren bzw. die Ursachen der Zuckerkrankheit erkannt und auch entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Wer Diabetes vorbeugen möchte, dem sei dringend empfohlen, Obergewicht zu vermeiden und eine ständige Zufuhr von Vitalstoffen und biologische Kost in der Ernährung zu berücksichtigen.

Schlussfolgerung:

Durch Eiweißüberschüsse in der Ernährung, wie sie heute insbesondere durch die Fleischnahrung üblich ist, fällt bei der Verstoffwechselung des Eiweißes sehr viel Harnsäure an. Wenn sie nicht ausgeschieden werden kann - selbst eine gut funktionierende Niere hat nur die Möglichkeit, eine bestimmte Menge Harnsäure auszuscheiden - wird sie abgelagert und kann zu Gicht, Arthritis, Allergien, Rheuma, und schweren Entzündungen führen.

Das Säure-Basen-Gleichgewicht, das der Körper unbedingt aufrecht erhalten muss, entzieht dem Körper wichtige Basenstoffe. Dadurch kann sich ein Mineralmangel dann in Knochen und Gelenkbeschwerden, Osteoporose, usw. äußern.

Isolierte Kohlenhydrate (weißer Zucker, Weißmehl usw.), die keinerlei Mineralstoffe mehr besitzen, aber doch im basischen Milieu verstoffwechselt werden müssen, erzeugen einen weiteren Mineralmangel für den Körper.Da Enzyme nur in einem bestimmten basischen Milieu funktionieren können, kann eine Verschiebung des pH-Wertes ins saure Milieu auch eine empfindliche Stoffwechselentgleisung verursachen, was zu Sauerstoffnot und damit zu Krebs führen kann. Nach Dr. Rems ist Krebs auch eine Stoffwechselentgleisung. Deshalb ist die Forderung von Dr. Mendelsohn, "dass der Stoffwechsel (Ernährung) in den Mittelpunkt der Krankheitsbewältigung gerückt werden sollte".

Schon vor über 60 Jahren hat Are Waerland in seinem Buch: "Übersäuerung als Grundursache der Krankheiten" auf diese Zusammenhänge aufmerksam gemacht und gerade das Waerland-Systern gibt hier eine solide Basis für einen geregelten Stoffwechsel und ist damit eine natürliche Gesundheitsvorsorge.

Fazit: wie sollte man einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Enzymen usw. durch den Verzehr von denaturierter Kochkost bzw. Küchenkunst oder industriell gefertigten „Mitteln“, welche ohne Farb- und geschmacksstoffe (Kochsalz, Zucker, Gewürze, Fette usw.) nur durch diese stimulierenden Substanzen von einen Großteil der Menschen „zwangsbedingt“ akzeptiert werden, durch synthetische Nahrungsergänzungen oder Nährstoffkomplexe usw. wieder kompensiert werden können?

Einen nicht unwesentlichen Beitrag, können hier die bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich angebotenen SOJALL Bio- Lebensmittel in Premium-Qualität leisten.

Deshalb sollte man sich die in diesen Bio Lebensmitteln von Natur aus enthalten Zutaten mit ihren bekannten bzw. wertvollen Substanzen näher vor Augen führen. Näheres Institut „Pro Natura & Gesund Leben“ International.

Damit könnte man den Ursachen von Krankheiten einen wesentlichen Schritt näher kommen, um sie zu minimieren bzw. vielleicht gar nicht entstehen zu lassen. Natürliche Vorsorge ist bekanntlich der beste Schutz vor Krankheiten.