FÜR MENSCH, TIER, PFLANZE UND UMWELT

Eine optimale Klauenpflege kann das Wohlbefinden und die Leistungsbereitschaft der Tiere fördern.

 

Die Klauenpflege gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Gründe liegen in der zunehmenden Laufstallhaltung, aber auch die ansteigende Milchleistung unserer Kühe und damit verbunden die energiereiche Fütterung spielen eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zur Weidehaltung können die Klauen im Laufstall nicht einsinken. Das belastet die Klauen mehr und führt zu einem stärkeren Klauenwachstum. Betroffen sind vor allem die hinteren Außenklauen.

Wenn Fäulnisbakterien das Ballenhorn zersetzen spricht man von Klauenfäule. Bei fortgeschrittener Krankheit kann sich das ganze Ballenhorn ablösen. Panaritium oder Mauke ist eine schmerzhafte Entzündung im Zwischenklauenspalt oder am Kronsaum und an der Balle.
Bakterien dringen bei kleinsten Verletzungen in den Zwischenklauenspalt oder am Kronsaum ein, vermehren sich und führen zu starken Entzündungsreaktionen.

Mortellaro (Erdbeerkrankheit) ist eine Hautentzündung der Zehe am Übergang vom Ballen zum Kronsaum. Die offenen Hautstellen mit erdbeerartiger Oberfläche werden Erbsen- bis Handteller groß. Die Entzündung ist hochgradig schmerzempfindlich.

Klauenrehe ist eine Durchblutungsstörung und Entzündung der Klauenlederhaut. Die Durchblutungsstörung lässt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen zwischen Lederhaut und Hornhaut austreten. Dadurch lockert sich die straffe Verbindung zwischen Lederhaut und Hornschicht. Im extremsten Fall setzt die Hornbildung vollständig aus und das Sohlenhorn löst sich von der Lederhaut.

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